Hauptfunktionen der Achsaufhängung / Radaufhängung

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Hauptfunktionen der Achsaufhängung / Radaufhängung

Wenn der Motor quer zur Fahrzeuglängsachse angeordnet ist, wird das Drehmoment dabei über die schrägverzahnten Stirnräder zu den Antriebswellen der Vorderräder übertragen. Wenn der Motor längs angeordnet ist, wird das Drehmoment der Kupplung in dem Motorblock über die schräg-verzahnte Kegel-/ Tellerrad Kombination zur Kardanwelle längs von der Wagenachse übertragen. Sie endet in einem Tellerrad in dem Differentialgetriebe. Ins Tellerrad greifen die Kegelräder der quer zu den Rädern abzweigenden gleichlangen Antriebswellen. Dabei liegt das Übersetzungsverhältnis bei PKWs bei 2,5 bis 4, damit das größte Drehmoment bei den Antriebswellen ankommt.

Von dem Differentialgetriebe werden beide Räder immer mit gleicher Kraft versorgt, auch wenn die Umdrehungsgeschwindigkeiten beispielsweise in Kurven nicht die gleichen sind. Bei Allradwagen wird der Unterschied von der Umdrehungsgeschwindigkeit von den Vorder- und Hinterachsen durch das Zentral- oder Längsdifferential ausgeglichen. Ein Differentialgetriebe wird mit einer Tauchschmierung geschmiert, bei welcher das Tellerrad in die Ölfüllung eintaucht und sie sie in feinste Tröpfchen vernebelt. An dem Ende von der Antriebswelle überträgt ein, von der Achsmanschette geschütztes Kardangelenk mit einer Verzahnung, das Drehmoment zum Rad.

Eine kaputte Achsmanschette lässt das dort enthaltene Schmierfett austrocknen oder es dringen Fremdkörper ein und es kommt zu Geräuschen oder einer Zerstörung von dem Kardangelenk. Alle erforderlichen Teile für den Austausch können Sie online bestimmen. Damit eine maximale Laufruhe sichergestellt wird, muss man Kegel- und Tellerrad von dem Differentialgetriebe zusammen austauschen und deren Zahnflankenspiel gemäß den ausgestanzten Werden mit einer Messuhr einstellen.

Defekte Achse, sowie Achsantrieb

  • Mechanische Beschädigungen oder Verschleiß bei den Zahnrädern vom Getriebe
  • Verschleiß vom Querdifferential
  • Differenzialsperre
  • Verschleiß von den Dichtungen
  • mechanische Beschädigungen der Achse
  • Korrosion, sowie Oxidation

Indikatoren für Defekte der Achse, sowie Achsantrieb

  • Lärm in dem Getriebegehäuse bei der Fahrt unter hohen Geschwindigkeiten
  • Vibrationen unterhalb des Bodens bei der Fahrt
  • Das Differential verliert Öl
  • Übermäßige Erwärmung von dem Getriebe
  • Die Lager sind wackelig
  • Schwergängige Achse
  • Verformung oder Verbiegung der Achse und der angrenzenden Teile

Ursachen für eine fehlerhafte Achse und Achsantrieb

  • Ein Zahnradverschleiß
  • unzureichende oder keine Schmierung vom Differenzial, sowie rotierender Elemente
  • Verschmutzung, sowie Verschleiß von den Dichtungen
  • mechanische Beschädigungen durch einen Unfall oder ein unvorsichtiges Fahren
  • sportliche oder aggressive Fahrweise
  • häufig abrupte oder grobe Betätigungen von der Kupplung
  • gelockerte Halterungen

Diagnose

Man kann den Zustand des Differentials und der Achse ohne Spezialwerkzeug feststellen. Man kann mit einem Wagenheber, einem Lastzug oder einer Grube alle wichtigen Teile kontrollieren auf Beweglichkeit und Zustand. Man muss auf die Schmierung bei der Hinterachse achten (bei Autos samt Heckantrieb) oder der Vorderachse (bei Wagen samt Frontantrieb). Wenn es Ölflecken an der Achse oder dem Differenzial gibt, muss man die Lücken schließen und Öl nachfüllen. Das komplette System sollte man alle 50.000 bis 75.000 km kontrollieren.

Reparatur und Wechsel von Achsen und Achsantrieb

Ein Austausch der Komponente ist schwierig und muss von mehreren Personen vorgenommen werden. Daher sollte man sich dazu an eine Werkstatt wenden. Es gilt zu beachten, dass man die Zahnräder als Paar austauschen muss, um einen ungleichmäßigen Verschleiß und ein Versagen von den Komponenten zu verhindern. Man braucht für den Tausch von dem Differenzial ein bestimmtes Wissen oder Spezialwerkzeug. Daher sollte man dies nicht selbst vornehmen. Auch sollte man die Reparatur des Gehäuses und eine Beseitigung von Lücken Fachleuten überlassen. Man sollte die Achse lediglich bei sichtbaren Schäden, sowie Verformungen austauschen. Ansonsten ist die Lebensdauer nicht beschränkt.

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