Kassel-Tatort „Das Monster von Kassel“ erleben

© NVV

Mit dem NVV zwei Karten für die Preview in der Documenta-Halle gewinnen

Erstmals gibt es in der Geschichte des Tatorts eine Folge, die in Kassel spielt. Abgedreht ist das „Monster von Kassel„ schon längst und am 19. März veranstaltet der Hessische Rundfunk dazu ein eine Preview in der Documenta-Halle.

Dort wird der neue Tatort ab 20:00 Uhr noch vor dem offiziellen Ausstrahlungstermin am 12. Mai gezeigt. Für alle, die nicht so lange warten wollen, bietet der NVV in Kooperation mit dem Hessischen Rundfunks die Gelegenheit, dafür zwei Eintrittskarten zu gewinnen. Voraussetzung ist die Beantwortung der Gewinnspielefragen auf der Internetseite des NVV unter www.nvv.de. Dazu gibt es MultiTickets, um in ganz Nordhessen entspannt unterwegs zu sein.

Gewinnspielbedingungen: Einsendeschluss ist der 11. März 2019. Eine Barauszahlung des Preises ist ausgeschlossen. Unter allen richtigen Antworten werden die Gewinner durch Losentscheid ermittelt und dann schriftlich benachrichtigt. Mitarbeiter des NVV (Verkehrsverbund und Fördergesellschaft Nordhessen mbH) sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Es ist nur eine Teilnahme pro Person möglich. Mehrfachnennungen sind ungültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Zum Inhalt:

Die beiden Hauptkommissare aus Frankfurt werden zu einem grausigen Fund gerufen: in Plastiksäcke gehüllte Leichenteile. Rasch stellt sich heraus, dass das Opfer aus Kassel stammt. Es ist der 17-jährige Luke Rohde, Stiefsohn des Sonnyboys der Nation, des beliebten Fernsehtalkmasters Maarten Jansen. Mit seiner Ehefrau Kirsten und ihren beiden Söhnen aus erster Ehe hat Jansen bis dahin ein idyllisches Familienleben geführt.

Die Kommissare rätseln, wieso gerade Luke zum Opfer wurde. Um sich nach dem Stand der Ermittlungen zu erkundigen, kommt Maarten Jansen auf das Kasseler Polizeipräsidium. Doch im Gespräch tauchen mehr und mehr Widersprüche auf. Die beiden Frankfurter Kommissare begreifen, dass nur Maarten der Mörder seines Stiefsohns sein kann. Es beginnt ein zermürbendes Verhör. Regie führte Umut Dağ, das Drehbuch stammt von Stephan Brüggenthies und Andrea Heller.

 

Besetzung

Neben Margarita Broich und Wolfram Koch sind in weiteren Hauptrollen Barry Atsma, Christina Große, Stephanie Eidt, Justus Johanssen, Sofie Eifertinger, Anabel Möbius, Bruno Cathomas, Zazie de Paris, Isaak Dentler, Max Mauff und viele andere zu sehen.

 

Umsetzung

Für die Umsetzung sorgte das Team Carol Burandt von Kameke (Kamera), Klaus-Peter Platten (Szenenbild), Majid Sarafi (Ton), Mücke Hano (Schnitt) und Sabine Keller (Kostümbild). Die Produktionsleitung hatte Dominik
Diers, die Redaktion lag bei Lili Kobbe, Liane Jessen (beide hr) und Birgit Titze (Degeto).

 

Produktion

Hessischer Rundfunk und ARD Degeto

PM: NVV (HJ)

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte löse zur Spamvermeidung diese Rechenaufgabe (in Zahlen): * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.