Start für die neuen Auszubildenden

Oberbürgermeister Christian Geselle und Anne Koch-Mauer vom Ausbildungsbüro (Mitte) begrüßten die neuen Auszubildenden der Stadt Kassel und des Stadtnetzes vor ihrer abwechslungsreichen Einführung.

Insgesamt 95 junge Männer und Frauen beginnen jetzt ihre Ausbildung bei der Stadt Kassel und beim Stadtnetz. Oberbürgermeister Christian Geselle hieß die große Gruppe heute im Kasseler Rathaus willkommen.

Viele kommen aus Kassel und dem nahen Umland, andere aber auch von weiter her, zum Beispiel aus dem Landkreis Fulda oder aus Nordrhein-Westfalen. Die Stadtverwaltung freut sich über dieses Interesse junger Menschen.

In die folgenden neun Berufe starten 29 städtische Auszubildende: Bachelor of Arts – Public Administration (Beamtenanwärter/innen für die Laufbahn des gehobenen Dienstes), Verwaltungswirt/in (Beamtenanwärter/innen für die Laufbahn des mittleren Dienstes), Verwaltungsfachangestellte/r, Kauffrauen und -männer für Büromanagement, Geomatiker/in, Fachkraft für Veranstaltungstechnik, Servicefachkraft für Dialogmarketing sowie Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste – Fachrichtung Bibliothek.

Darüber hinaus hat das Stadtnetz „Ausbildung“ 16 Plätze für Jugendliche aus Kassel
geschaffen. Davon werden acht ihre Ausbildung bei den Stadtnetzpartnern in unterschiedlichen Berufen absolvieren und acht weitere in den Werkstätten der Stadtbild gGmbH. Sie werden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der JAFKA gGmbH sozialpädagogisch begleitet.

Für einen guten Start bietet die Stadt Kassel ihren neuen Auszubildenden sowie Anwärterinnen und Anwärtern abwechslungsreiche Einführungen, unter anderem organisiert vom Ausbildungsbüro und den Ausbildungspaten. Programmpunkte sind beispielsweise eine Schulung „Social Media“ und ein Rundgang durch das Rathaus und die Außenstellen der Stadtverwaltung. Die Jugend- und Auszubildendenvertretung stellt sich ebenso vor wie der Personalrat sowie das Frauenbüro. Darüber hinaus lernen die neuen Auszubildenden ihre Paten kennen, Auszubildende aus dem zweiten und dritten Jahr, die sich insbesondere in den ersten Monaten um die „Neuen“ kümmern und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Ebenfalls am 1. August starten in den städtischen Kindertagesstätten 30 Erzieherinnen und Erzieher im praktischen Jahr zur staatlichen Anerkennung (klassische Erzieherinnen-/Erzieherausbildung) und bis zu 20 Auszubildende in der dualen Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher (dreijährige Praxisintegrierte Ausbildung – PiA).
Die Abteilung Kindertagesbetreuung der Stadt Kassel – als größter Arbeitgeber in diesem Arbeitsfeld – setzt mit den beiden Ausbildungsformen in Kooperation mit den Fachschulen für Sozialwesen und Sozialpädagogik auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung, um eigenen Nachwuchs in den Kitas auszubilden und dem Fachkräftemantel entgegenzuwirken.

Quelle: Stadt Kassel (JH)

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