FIT UND GESUND, TROTZ SCHLECHTEN WETTERS

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Die kalte Jahreszeit ist noch nicht vorbei. Und auch, wenn Outdoor-Sport als supergesund gilt – wie gesund ist er eigentlich wenn es draußen kalt, feucht und windig ist? Und was ist bei gutem Wetter? Z. B. im Sommer … sind hohe Temperaturen „gutes Wetter“ für Outdoor-Sport?

Im Prinzip ist es so: Zum einen solltest Du nicht nur vom Wetter draußen ausgehen, sondern erst einmal auch von Deinem persönlichen Gesundheits- und Fitnesszustand und dann auch davon, wie Du Dich kleiden solltest.

Sport auch bei Erkältung?

Hast Du nur einen leichten Schnupfen und sonst nichts (also kein Halsweh und/oder Fieber) brauchst Du Dein Fitnessprogramm nicht einzuschränken. Bei Fieber, viralen Infekten und bakteriellen Infektionen, so Prof. Dr. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln solltest Du Deinen Körper aber nicht durch sportliche Anstrengungen zusätzlich belasten. Das schwächt die Immunabwehr Deines Körpers und kann schlimmstenfalls die Viren anregen, im Körper zu wandern – mit evtl. langedauernden, schleichenden Immun- oder Entzündungsreaktionen und schlimmstenfalls Herzmuskelentzündung. In derartigen Fällen gehst Du besser nicht raus und wartest nach Abklingen der Krankheit mindestens eine Woche ab, bis Du wieder mit moderatem Sport anfängst.

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung … Unter- und Oberkleidung.

Wenn Du gesund bist und es auch bleiben möchtest, solltest Du beim Sport vorzugsweise atmungsaktive Funktionskleidung tragen, bei kaltem Wetter in mehreren Schichten übereinander, angefangen mit der Unterwäsche: eng anliegende Adidas Baselayer aus Kunstfaser wie etwa Longsleeves und Tights von Techfit oder Terrex, darüber- so das Prinzip-  eine leitende Schicht, eine isolierende Schicht und eine schützende Schicht.

Mit einem adidas Gutschein liegst Du auch preislich genau richtig.

Gehst Du auch bei Regen raus, dann braucht es noch eine wasserdichte und gleichzeitig atmungsaktive letzte Schicht. Sportausstatter führen Jacken mit versiegelten Nähten oder Modelle mit Bodymapping-Technologie mit punktgenauem Windschutz und Ableitung von Wärme und Feuchtigkeit. So kannst Du ganz nach Bedarf entweder alles anlassen oder das Zuviel an Kleidung ausziehen (https://www.bergwelten.com/a/8-tipps-fuer-sport-an-kalten-tagen). Bei Pausen (möglichst an windstillen Orten, an der Sonne) ziehst Du Dir dann wieder etwas über (oder, falls Du richtig verschwitzt bist, die feuchte Kleidung aus und was Trockenes über!). An heißen Tagen hingegen und wenn man generell schnell ins Schwitzen gerät, sind Shorts und Oberteile aus speziellen Materialien wie AEROREADY oder HEAT.RDY optimal, da sie Feuchtigkeit absorbieren.

Kopfbedeckung

Auch Kopfbedeckungen sind wichtig, bei Wind, Kälte und Hitze. Das kann ein Stirnband sein (bei mäßiger Kälte), eine Mütze aus Funktionsfasern und im Sommer am besten aus einem luftigen Gewebe (ein Mix aus Natur-und Funktionsfasern, beispielsweise. Der klassische Strohhut dürfte sich nur für die wenigsten Sportarten so richtig gut eignen). Sehr beliebt und praktisch – zumindest wenn es nicht ganz so heiß ist –   sind Hoodies: einer der beliebtesten ist der Z.N.E Hoodie.

Schuhwerk

Außerdem ist wohl klar, dass Outdoor-Schuhe robust, rutschfest und wasserdicht sein müssen, wenn Du Dir keine nassen Füße und vielleicht noch eine Erkältung holen willst. Sind Deine Füße zwar trocken, aber trotzdem kalt liegt es vielleicht daran, dass Du zu enge Schuhe trägst. Achte also auch auf sportartgerechtes, bequemes Schuhwerk (z. B. Ultraboost Laufschuhe), in das Deine Füße und ein Paar Socken passen.

Sicherheit beim Sport

Nicht direkt mit körperlicher Aktivität verbunden, aber dennoch superwichtig ist auch der Aspekt Sicherheit. Helle Kleidung ist besser als dunkle, aber auch mit dunkler Kleidung schützt Du Dich (und andere!) in der Dämmerung und nachts am besten mit reflektierenden Elementen, reflektierender Sportkleidung, wie der Truepace COLD.RDY Midlayer Jacke, und Licht (wie Stirnlampen, Taschenlampen).

Ausreichend trinken und essen

Bei mehrstündiger Aktivität auf jeden Fall ratsam ist Trinken. In der warmen Jahreszeit versteht sich das von selbst, aber auch im Winter solltest Du selbst ohne dringendes Durstgefühl immer für regelmäßige Flüssigkeitszufuhr sorgen. Am Besten in Form von Tee, Wasser oder anderen Getränken ohne Alkohol, die Du in einer der formschönen, praktischen Trinkflaschen mitnehmen kannst. Alkohol macht durch die Gefäßerweiterung im ersten Moment bei kaltem Wetter zwar warm, aber dann wird genau dadurch auch Körperwärme wieder rascher abgegeben und Du kühlst aus. Bei heißem Wetter hingegen kann Alkohol zum Absinken des Blutdrucks führen und Du kommst nicht mehr recht weiter! Essen solltest Du bei länger dauernden sportlichen Anstrengungen auch, in Maßen, gezielt, damit Deine Energiereserven nicht völlig aufgebraucht werden. Snacks, Brotzeit, Energieriegel – egal, was Du hier vorziehst – lassen sich schön in stylishen Bauchtaschen oder Rucksäcken verstauen.

Was fehlt jetzt noch, um immer gut ausgerüstet und gesund zu trainieren? Höchstens noch eine Sonnen- oder Skibrille, ein Augenschutz, Handschuhe … Und damit Dein Sport nicht nur Deiner Gesundheit förderlich ist, sondern auch Deiner guten Laune, kannst Du Dir bei Adidas tolle Handyschutzhüllen und Sport-In-Ear-Kopfhörer für Deine Lieblingsmusik beim Training aussuchen.

 

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