Tägliche Übersicht der bestätigten SARS-CoV-2-Infektionen in Hessen Wiesbaden, den 13. März 2020

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Es wurden, Stand 13. März 2020, 14:00 Uhr, in Hessen insgesamt 133 SARS-CoV-2-Fälle
bestätigt.

Landkreis/Stadt Fälle bis gestern Neu heute Gesamt
Bergstraße 6 6
Darmstadt (Stadt)
Darmstadt-Dieburg 1 3 4
Frankfurt 15 15
Fulda 5 3 8
Gießen 5 5
Groß-Gerau 1 2 3
Hersfeld-Rotenburg 6 6
Hochtaunuskreis 4 1 5
Region Kassel 6 8 14
Lahn-Dill-Kreis 5 5
Limburg-Weilburg –
Main-Kinzig-Kreis 2 9 11
Main-Taunus-Kreis 3 1 4
Marburg-Biedenkopf 7 7
Odenwaldkreis –
Offenbach (Landkreis) 5 1 6
Offenbach (Stadt) 1 1
Rheingau-Taunus-Kreis 5 9 14
Schwalm-Eder-Kreis 1 3 4
Vogelsbergkreis 2 2
Waldeck-Frankenberg 4 4
Werra-Meißner-Kreis –
Wetteraukreis 1 1 2
Wiesbaden (Stadt) 6 1 7
Gesamtzahl 133

Neue hessische Fälle

Kreis Geschlecht Alter Expositionsort
LK Main-Taunus-Kreis männlich 38 Italien (Amalfi-Küste)
LK Main-Kinzig-Kreis weiblich 49 Österreich (Ischgl)
LK Main-Kinzig-Kreis weiblich 49 Österreich (Ischgl)
LK Main-Kinzig-Kreis männlich 49 Main-Kinzig-Kreis
LK Main-Kinzig-Kreis männlich 62 Bozen, Südtirol
LK Main-Kinzig-Kreis männlich 38 Iran
LK Main-Kinzig-Kreis weiblich 48 Italien (Südtirol)
LK Main-Kinzig-Kreis weiblich 48 Italien (Südtirol)
Region Kassel männlich 51 Österreich (Ischgl)
LK Rheingau-Taunus-Kreis männlich 47 Italien (Südtirol)
LK Rheingau-Taunus-Kreis männlich 77 Italien (Südtirol)
LK Rheingau-Taunus-Kreis weiblich 79 Italien (Südtirol)
Region Kassel weiblich 53 Österreich (Ischgl)
Region Kassel männlich
Region Kassel männlich 57 Österreich (Ischgl)
Region Kassel weiblich Österreich (Ischgl)
Region Kassel männlich Österreich (Ischgl)
LK Bergstraße weiblich 54 Österreich (Ischgl)
LK Hochtaunuskreis weiblich 49 Italien (Südtirol)
LK Main-Kinzig-Kreis weiblich 49 Österreich (Ischgl)
LK Main-Kinzig-Kreis weiblich 48 Österreich (Ischgl)
SK Wiesbaden männlich 49
LK Schwalm-Eder-Kreis männlich 31 Österreich (Ischgl)/Italien (Südtirol)
LK Schwalm-Eder-Kreis männlich 46 Österreich (Tirol)
LK Schwalm-Eder-Kreis männlich 20
LK Rheingau-Taunus-Kreis weiblich 57
LK Rheingau-Taunus-Kreis männlich 60 Italien (Südtirol)
LK Rheingau-Taunus-Kreis weiblich 44
LK Rheingau-Taunus-Kreis männlich 59 Italien (Südtirol)
LK Rheingau-Taunus-Kreis weiblich 60 Italien (Südtirol)
LK Rheingau-Taunus-Kreis weiblich 49 Italien (Südtirol)
Region Kassel weiblich 27 Österreich (Ischgl)
Region Kassel männlich 41 Italien (Südtirol)
LK Darmstadt-Dieburg weiblich 38 Italien
LK Darmstadt-Dieburg männlich 53 Italien/Österreich

 

Wie geht es den betroffenen Personen?
Alle erkrankten Personen weisen aktuell milde Verläufe mit keinen oder leichten Symptomen  auf. Eine stationäre Aufnahme trotz keiner oder nur milder Symptome wird in Betracht gezogen, wenn die Wohnsituation der Person eine häusliche Absonderung nicht oder nur schwer zulässt.

Welchen Zweck hat die Ermittlung von Kontaktpersonen?
Die Nachverfolgung der Kontaktpersonen dient zur Ermittlung von Infektionsketten. Durch
Quarantänemaßnahmen können diese Infektionsketten unterbrochen werden.

Wie kann ich mich schützen?
Als Schutzmaßnahme – auch vor der Grippe – sind Bürgerinnen und Bürger
dringend dazu aufgefordert, folgende Hygieneregeln einzuhalten:
1.häufig und gründlich Hände waschen (auch Kinder und Jugendliche)
2. Husten und Niesen nur in ein Papiertaschentuch oder die Armbeuge (auch
Kinder und Jugendliche)
3. Einmal-Taschentücher verwenden und diese nach jedem Gebrauch in einem
Mülleimer entsorgen
4. kein Händeschütteln, keine Umarmungen / Wangenkuss
5. nicht mit den Händen an Nase, Mund und Augen fassen (vor allem nach Festhalten an
Griffen in Bussen oder Benutzen von Türgriffen, die von vielen angefasst werden, aber
auch zu Hause)
6. Smartphone, Handy, Tablet etc. regelmäßig reinigen/desinfizieren
7. grundsätzlich nur eigene Gläser und Besteck benutzen
8. Menschenansammlungen konsequent meiden

Wie verhalte ich mich bei Symptomen?
Sollten Bürgerinnen und Bürger Krankheitssymptome wie Husten, Fieber oder Atemnot
verspüren, sollen sie sich zunächst telefonisch an ihre Hausärztin oder an ihren Hausarzt
wenden. Diese klären dann mit der anfragenden Person ab, ob eine Infektion mit dem
neuartigen Coronavirus wahrscheinlich ist und leiten bei begründetem Verdacht die weitere
Diagnostik und Behandlung ein.

PM: Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration

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