Letzter Bauabschnitt: Umleitungen im Bereich Druseltalstraße

Im Zuge der Radverkehrsförderung werden entlang der Druseltalstraße im Abschnitt zwischen Hasselweg und Baunsbergstraße auf einer Länge von insgesamt zirka 1400 Metern in beide Fahrtrichtungen Radfahrstreifen errichtet. Die Arbeiten sind so gut wie abgeschlossen, im letzten Arbeitsschritt wird die Fahrbahndecke erneuert und Markierungen aufgebracht.

Im Zuge dessen kommt es im genannten Abschnitt in beiden Fahrtrichtungen zu folgenden Einschränkungen und Sperrungen:

Im genannten Bereich entfallen ab Donnerstag. 17. September, bis Montag, 28. September, die Linksabbiegemöglichkeiten. Das heißt, das Linksabbiegen von der stadtauswärtigen Spur in die einmündenden Straßen der Marbachshöhe sowie das Linksabbiegen von der stadteinwärtigen Spur in die einmündenden Straßen des Flüsseviertels ist nicht mehr möglich. Die Marbachshöhe kann über die Eugen-Richter-Straße und Ludwig-Erhard-Straße angefahren werden. Das Flüsseviertel ist unter anderem über die Baunsbergstraße und den Ederweg erreichbar.

Ab Freitag, 18. September, 15 Uhr, bis Montag, 21. September, 12 Uhr, wird die Druseltalstraße zwischen Hasselweg und Baunsbergstraße in stadtauswärtige Fahrtrichtung gesperrt. Während dieser Zeit wird eine Umleitung über die Eugen-Richter-Straße, Leuschnerstraße und Heinrich-Schütz-Allee ausgeschildert.

Am darauffolgenden Wochenende von Freitag, 25. September, 15 Uhr, bis Montag, 28. September, 12 Uhr, werden die stadteinwärtigen Spuren der Druseltalstraße zwischen Heinrich-Schütz-Allee und Eugen-Richter-Straße gesperrt. Eine Umleitung über die Baunsbergstraße und Wilhelmshöher Allee wird ausgeschildert.

Während der Sperrungen werden die Buslinien 51 und 53 über die Baunsbergstraße und Landgraf-Karl-Straße umgeleitet. Die Haltestellen im gesperrten Abschnitt der Druseltalstraße entfallen, die auf der Umleitungsstrecke liegenden Haltestellen werden angefahren.

Die Straßenverkehrsbehörde bittet die Verkehrsteilnehmer, diese Baustelle bei der Planung ihrer Fahrten zu berücksichtigen.

PM: Susanne Albert

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