Hoffnung durch Tanzen – RegioTram-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen Mut durch gemeinsames Tanzvideo

© Nordhessischer VerkehrsVerbund (NVV)

Hoffnung durch Tanzen – RegioTram-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen Mut durch gemeinsames Tanzvideo

Mit einer ungewöhnlichen Aktion machen die Kasseler RegioTram-Mitarbeitenden in den sozialen Netzwerken auf ihre Arbeit aufmerksam. Sie haben sich einer Tanz-Challange angeschlossen, bei der die ganze Welt mitmacht. Egal ob Klinikpersonal in Stuttgart, Bordpersonal der Austrian Airlines oder die polizei in Nordrhein-Westfalen. Alle eint dabei der Wunsch, positive Signale trotz der ernsten Lage in der Corona-Krise auszusenden.

Die einstudierte Choreografie ist Teil einer Challange, die ihren Ursprung in Afrika hat. Der südafrikanische DJ Master KG und die Sängerin Nomcebo Zikode vertonten mit „Jerusalema“ ein Gebet auf Zulu, der meistgesprochenen Sprache der elf Amtssprachen Südafrikas und landeten einen der Sommerhits des Jahres 2020. Im Text wird Jerusalem als Ort der Sehnsucht und der Hoffnung besungen:

Kaum auf der Plattform TikTok gelandet, startete auch schon die #Jerusalema Dance-Challenge, die millionenfach Menschen dazu gebracht hat, während der Pandemie gemeinsam zu tanzen und in den sozialen Netzwerken mit diesen Videos gute Laune und Zuversicht zu verbreiten

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