„Kassel zur Zeit der ersten documenta – Stadtplanung und Stadtbild der Nachkriegszeit“ – ein Spaziergang durch die Kasseler Innenstadt

Treppenstraße (Copyright: Stadtmuseum Kassel)

Das Stadtmuseum Kassel bietet einen 90-minütigen Spaziergang durch die Kasseler Innenstadt zum Thema: „Kassel zur Zeit der ersten documenta – Stadtplanung und Stadtbild der Nachkriegszeit“ an. Albert Walch, Vermittler im Stadtmuseum, führt am Mittwoch, 26. August, ab 17 Uhr durch die Kasseler Innenstadt und bringt allen Interessierten die Grundideen der Stadtgestalter und deren konkrete Umsetzung an ausgewählten Bauwerken näher.

Kassel war während des Zweiten Weltkrieges ein bevorzugtes Ziel allliierter Bomberverbände und die Angriffe haben in der Stadt erhebliche Spuren hinterlassen. Im ersten Jahrzehnt nach dem Krieg, während der Zeit des Wiederaufbaus, entstand gemäß dem Prinzip „Neue Stadt auf altem Grund“ ein völlig neues Stadtbild im Stil des Neuen Bauens. Oft wird behauptet, dass sich dahinter noch die Stadtplanung aus der nationalsozialistischen Zeit verbirgt.

Treffpunkt des Stadtspaziergangs ist am Stadtmuseum Kassel.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine verbindliche Anmeldung erforderlich unter 05 61/7 87-44 05.

Die Teilnahme am Spaziergang ist kostenfrei.

PM: Stadt Kassel

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