Höchste Einbruchsgefahr zwischen November und Januar

Wenn das Haus zurückschlägt: Einbruchschutz 2.0

Mit Beginn der dunklen Jahreszeit steigt auch die Zahl der Einbrüche jedes Jahr enorm an. Denn Einbrecher nutzen die frühe Dämmerung und die Abendstunden, um sich Zugang zu den Häusern zu verschaffen, während deren Besitzer noch arbeiten. Neben den von der Polizei empfohlenen Schutzmaßnahmen können Smart Homes mit neuen, zusätzliche Lösungen entscheidend dazu beitragen, die Anzahl der Einbrüche weiter zu reduzieren. Loxone-Gründer und CEO Martin Öller gibt Einblicke in die Abwehrmechanismen, mit denen intelligente Häuser die Täter in die Flucht schlagen.

3: Einbrecher bei der Arbeit: Fenster und Türen werden mithilfe von Sensoren überwacht. Sollte sich jemand unerlaubt Zutritt verschaffen, wehrt sich das Haus mit einer Vielzahl an Alarmen.

Kollerschlag, 6. November 2017 – Wie jedes Jahr im Herbst warnt die Polizei auch derzeit wieder vor Einbrüchen in der Dämmerung und den frühen Abendstunden. Und das nicht ohne Grund: Kriminelle verüben im Zeitraum zwischen November und Januar die meisten Straftaten dieser Art. Viele Einbrecher nutzen die frühe Dunkelheit, um in Häuser und Wohnungen einzudringen, während die Besitzer noch arbeiten müssen. Dank verstärkter Aufklärungsarbeit und Präventionsmaßnahmen der Polizei sanken die Wohnungseinbrüche in Deutschland im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozent, dennoch besteht nach wie vor ein sehr hohes Risiko: Insgesamt 151.000-mal verschafften sich Kriminelle Zutritt zu fremden Häusern und Wohnungen in ganz Deutschland. Durch den Einbau von Smart Home-Technologien kann der Einbruchschutz jedoch um ein Vielfaches erhöht werden. Der österreichische Smart Home-Entwickler Loxone gibt einen Einblick in den modernen Einbruchschutz.

2: Anwesenheitssimulation im Loxone Smart Home: Auch wenn die Bewohner unterwegs sind, simuliert das Haus deren Anwesenheit. Daraufhin suchen sich Einbrecher lieber ein anderes Ziel

Gelegenheit macht Diebe

Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass die Täter in rund zwei Dritteln der Fälle ihre Zielobjekte nicht systematisch ausspähen. Stattdessen steigen sie dort spontan ein, wo es ihnen besonders leicht gemacht wird. Offene Türen und gekippte Fenster laden sie förmlich ein: „77 Prozent aller Einbrüche passieren durch das Aufhebeln eines Fensters – und das in nur acht Sekunden“, weiß Martin Öller, Gründer und CEO von Loxone. Um diese „Gelegenheiten“ für Einbrecher zu verhindern, hat Loxone eigene Abwehrmechanismen entwickelt. Beispielsweise meldet das Smart Home bei Einbruch der Dunkelheit, aber auch bei aufkommenden Stürmen, wenn Fenster, Türen oder die Garage offenstehen. Darüber hinaus kann eine intelligente Anwesenheitssimulation zusätzlich abschrecken. „Unser Loxone Smart Home lernt die Gewohnheiten seiner Bewohner und kann bei deren Abwesenheit realistisch nachahmen, dass jemand zu Hause ist. Diese Art der Simulation ist wesentlich wirkungsvoller und einfacher, als nur Zeitschaltuhren einzustellen“, erklärt Öller.

Verschiedene Alarmstufen, um Täter in die Flucht zu schlagen

Auch beim Alarm geht das Smart Home intelligent vor und wartet mit einer ganzen Alarmierungskette auf. Kommt es zu einem Einbruchsversuch, registriert das Haus diesen und benachrichtigt auf Wunsch zunächst den Eigentümer per “stillem Alarm” via E-Mail, Anruf oder Push-Nachricht. Es folgt ein akustischer Alarm, bei dem die Musikanlage zur hauseigenen Sirene wird, die in allen Zonen einen an- und abschwellenden Alarmton abspielt. Zusätzlich fahren alle Jalousien hoch und das Licht beginnt zu blinken. So wird das Haus von außen einsehbar, die Nachbarn werden aufmerksam und die Einbrecher ergreifen die Flucht. Darüber hinaus ist es auch möglich, den Alarm direkt an einen Sicherheitsdienst oder die nächste Polizeistation weiterzuleiten.

4: Einbruchschutz-App: Die Loxone App informiert die Bewohner mit einer Nachricht aufs Handy über einen Einbruchversuch. Auf Wunsch ruft es selbstständig eine hinterlegte Notfallnummer an und gibt eine Warnung aus.

Um den größtmöglichen Schutz zu bieten, setzt Loxone auf eine Komplettlösung, die die einzelnen Komponenten im Haus sinnvoll miteinander vernetzt und in die Abwehr integriert. So funktioniert der Alarm über die bestehenden Elemente wie Präsenzmelder, Tür- bzw. Fensterkontakte, Beleuchtung, Beschattung und Musik Server System. Ein zusätzliches Alarmsystem ist nicht nötig. „Ein echtes Smart Home sollte mehr können als eine reine Beleuchtungssteuerung oder das Regeln der Heizung per App. Wir setzen daher auf eine Komplettlösung, die die Bewohner und die eigenen vier Wände verlässlich schützt und gleichzeitig ihr Leben spürbar entlastet. Unser Smart Home nimmt so den Bewohnern mehr als 50.000 Handgriffe pro Jahr ab und schenkt ihnen damit mehr Zeit zum Leben”, unterstreicht Martin Öller das Potenzial von intelligenten Häusern und ist überzeugt: „Durch den Einsatz intelligenter Technik kann die Anzahl der Einbrüche wesentlich gesenkt werden.“

Loxone Real Smart Home: 50.000 Handgriffe weniger, mehr Zeit zum Leben.

Gegründet 2009 von Martin Öller und Thomas Moser, revolutionierte Loxone mit dem grünen Miniserver nicht nur nachhaltig die Smart Home Branche, sondern ist heute Vorreiter bei Smart Home Komplettlösungen. Mehr als 50.000 Smart Homes in 99 Ländern wurden bereits realisiert. Technische Spielereien stehen nicht im Fokus, sondern der Mensch.

In einer Zeit, in der Menschen zum Mond fliegen und Autos selber einparken, vertreten die Gründer den Standpunkt, dass ein Haus die meisten Aufgaben in punkto Sicherheit, Komfort und Energieeffizienz von selbst erledigen muss. Erst dann wird es zu einem echten Smart Home. Anstelle die Zeit mit der Technik zu verbringen, gibt Loxone diese den Menschen zurück. So spart ein Loxone Smart Home jährlich bis zu 50.000 Handgriffe und schenkt damit Zeit für die schönen Dinge im Leben.

Loxone zählt 250 Mitarbeiter an 13 Standorten weltweit. In der Unternehmenszentrale im österreichischen Kollerschlag sind 90 Mitarbeiter beschäftigt

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