Strohblumen – Tipps und Tricks rund um die beliebte Pflanze

© NHR

Strohblumen sind wunderschön und machen viele Gärten erst richtig farbenfroh. Dabei wissen viele Hobbygärtner gar nicht, wie man Trockenblumen am besten pflegt. In den folgenden Absätzen erhält man Tipps und Tricks rund um die beliebte Strohblume.

Strohblumen – das sollte man wissen

Es gibt viele verschiedene Sorten Strohblumen. Besonders beliebt ist die sogenannte Garten-Strohblume. Sie gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und stammt ursprünglich aus Australien. Es handelt sich um eine einjährige Pflanze, die Höhen zwischen 40 und 100 cm erreicht. Sie blüht von Juli bis September in verschiedenen Farben. Das Farbspektrum reicht von Rosa und Rot über Gelb und Orange bis hin zu Weiß.

Pflanzen und pflegen von Strohblumen

Strohblumen können ab März, wenn die Temperaturen milder werden, angepflanzt werden. Der Boden sollte reich an Humus sein. Bei Bedarf kann man etwas düngen. Am besten fängt man mit der Aussaat an, wenn die Temperaturen konstant über 18 Grad Celsius liegen. Nach etwa drei bis vier Wochen können die Sämlinge in einen Topf gepflanzt werden. Möchte man die Strohblumen direkt in ein Beet pflanzen, dann kann man damit im Mai beginnen. Der Abstand der Samen sollte zwischen 10 und 15 cm betragen. Strohblumen benötigen einen sonnigen Platz, der angenehm warm ist. Da die Pflanze aus Australien kommt, ist sie Sonne gewohnt und dementsprechend gibt es in dieser Hinsicht kein zuviel. Strohblumen im Beet sind sehr unkomplizierte Pflanzen, die nach dem Einwachsen keine besondere Pflege benötigen. Lediglich bei Strohblumen im Kübel sollte man regelmäßig in kleinen Mengen Wasser zuführen. Zu viel Feuchtigkeit ist schädlich. Strohblumen fühlen sich wohler, wenn der Boden etwas trockener ist. Deshalb sollte man bei diesen Pflanzen keine zu großen Mengen Wasser auf einmal zuführen.

Strohblumen als Trockenblumen

Strohblumen verfügen über wunderschöne Blüten und bieten ihrem Betrachter eine große Farbenpracht. Das macht sie zu den idealen Kandidaten für die Herstellung von Trockenblumen. Haben sich die ersten Blüten geöffnet, dann kann man die Strohblumen bereits abschneiden und an einem trockenen Ort kopfüber aufhängen. Dabei ist es wichtig, dass möglichst wenig Licht und viel Luft an diesen Ort gelangt. Nach zwei bis drei Wochen sollten sich die Strohblumen zu wunderschönen Trockenblumen verwandelt haben. Wer die Trockenblumen ein wenig haltbarer machen möchte, der kann sie mit Haarspray einsprühen. Das schützt vor Staub und schädlich UV-Strahlung.

Strohblumen kaufen

Wer nicht abwarten kann, bis aus einem Samen eine wunderschöne Strohblume gewachsen ist, der kann sich Strohblumen auch online bestellen. Passend dazu hält Blumen Heller die passenden Angebote mit einer entsprechenden Auswahl bereit. Beim gleichen Anbieter kann man auch viele weitere Trockenblumen kaufen. Zur Auswahl stehen zum Beispiel weißer Ruscus, Ziergras, Pampasgras oder ein ganzer Trockenblumenstrauß. Die Ware wird in einer geeigneten Verpackung versendet und ist bereits wenige Tage nach der Bestellung beim Empfänger. Es handelt sich um eine interessante Alternative zum Eigenanbau beziehungsweise der Eigenherstellung von Trockenblumen.

Fazit

Trockenblumen sind ein wahrer Traum und erfreuen sich nicht umsonst einer großen Beliebtheit. Man darf auf den Sommer gespannt sein, wenn im Raum Nordhessen wieder zahlreiche Gärten dank Garten-Strohblumen erblühen.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte löse zur Spamvermeidung diese Rechenaufgabe (in Zahlen): * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.